Jury zeichnet Quartett von Abitur-Plakaten aus
Die weiteren drei Gewinner: ein
Marathon-Läufer von der Musterschule spurtet über den Holbeinsteg auf die
grafisch durchgestylte Skyline zu, Lotti vom Wöhler soll in ihren Fächern
punkten wie Lotti Karotti beim Rübenziehen und an der Ziehenschule wird das
Abitur schließlich zum Monopoly-Spiel mit Erlebnis-Feldern (Schule als
Gsefängnis) und witzigen Ereigniskarten.
Mit der Gesamtnote „Gut“ bewertete die Jur vornehmlich aus Abitur-Absolventen*innen sowie Eltern, Lehrerinnen sowie schulfernen Fachleuten - die Endauswahl von 12 Frankfurter Abitur-Plakate des zurückliegenden Abitur-Jahrgangs '24. In den Bewertungen sind die Jüngeren mit den Eltern oder Lehrerinnen einig, was als einträchtiges Verhältnis der Generationen zu deuten wäre.
In den nun zur Veröffentlichung anstehenden
Urteilen werden in einem Videoclip über das Spitzen-Quartett hinaus alle zwölf
Abitur-Plakate 2024 vorgestellt. Nach ausgewählten
Beispielen des Clips lassen sich auch mit einfachen Mitteln überzeugende
Plakate gestalten. Der Zuruf „Du
schaffst das!" wurde vielfach variiert bzw. abgelöst. Auch neue Formate ins Dreidimensionale
wurden erprobt, die Mutter eines Wöhlerschülers erzählt mit Plastikfiguren die
wechselvolle Schulerfahrungen ihres Sohnes als Comic auf den Latten einer Holz-Palette.
In den zahlreichen, über 600 gesichteten
Abitur-Plakaten findet sich eine große Vielfalt an Titeln, Formen und
Formaten. An der Jury im Rahmen des Projekts „Abi-Plakate als Spiegelbilder“
beteiligten sich u.a.Kathrin Höhne (Anna Schmidt), Lennart Lessnik, ehemaliger Wöhler-Schüersprecher,
die Schulelternbeiratsvorsitzende an der Musterschule, Claudia Ehrhardt, HR-Kameramann
Tom Jeffers und die Kunstlehrerin Susanne Maier (Gagernschule).
Link auf Videoclip (noch intern)
Weitere Informatonen: 0170 22 11 942)
C Die große Mehrzahl zeichnet, malt und gestaltet selber. An der spontan gebildeten Jury beteiligten sich u.a. Lennnart Lessnik, ein ehemaliger Schulsprecher, die Schulelternbeiratsvorsitzende an der Musterschule, Claudia Ehrhardt, Kameramann Tom Jeffers und die Kunstlehrerin Susanne Maier.

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