Zur Ansicht, Umsicht und Einsicht...
Dem besonderen Engagement der Eltern ist es nach Ansicht der Schulleiterin Christa Eller zuzuschreiben, dass so viele mit Plakaten die angehenden Abiturienten*innen zu den Prüfungen unterstützen.
In ihrer bisherigen Schullaufbahn habe sie auch noch nicht erlebt, dass unzulässig anstößige Plakate entfernt werden mussten. Zu Fragen, die gleichwohl bei Abi-Plakaten Umsicht erfordern, äußert sich Eller, die vor knapp einem Jahr vom staatlichen Schulamt Frankfurt in die Leitungsfunktion an die Wöhlerschule wechselte, in dem Beitrag.Dort widmet sich die Leiterin des Gymnasiums vornehmlich zentralen Fragen zukünftiger Entwicklungen - mit direkter Ansprache der Schüler*innen vor Ort. Wegen der Rückkehr zur neunjährigen Schulzeit am Gymnasium machen in diesem Jahr keine Schüler*innen am Wöhler Abitur.Vom Abitur in Mainz (Maria Ward-Schule) und dem folgendem Studium, kam Eller über Lehrerstellen in Offenbach, und Groß-Gerau nach Frankfurt (u.a. Max Beckmann - Oberstufen-Gymnasium); die energische, schnelle Lehrerin und Leiterin (Fächer: Französisch u. Religion) kann - auch außerhalb der Schule - als geländesichere, wanderfeste, wirkliche RheinMainerin gelten. Bonne chance.
Zu den Abi-Plakaten im folgenden Interview mehr. Sie hat eine prononcierte Meinung aufgrund vielfältiger schulischer Erfahrungen (auch Schulamt): Im Interview plädiert Christa Eller mit Blick auf ihr junges Klientel für Rücksicht - und Umsicht.
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