VORGESTELLT - BESONDERE PLAKATE

Abiturientin  - eigene  Wege, große Fußstapfen

Über zeichnerische Talente verfügt der Vater Frank B. nicht, aber er kann mit Mal-bzw. Fotoprogramm seine Ideen sehr gut umsetzen und wollte - aus Hamburg kommend -  bei diesem ungewöhnlichen Abi-Brauch am Main nicht nachstehen ihr Abi-Plakat eröffnet gleich zwei Wege sich der Wahlheimat zu nähernÜber Brauch&Buch.
Die Tochter Lena fährt gerne Ski und für das "Ziel Abitur" findet  er im Poster von "Tim in Tibet",   das in seinem Büro hängt, die          Metapher, "welches einen Weg auf den Berg  zeigt und sich insofern auch eignet."                                                                                           
 Die einzelnen Elemente hat er dann zusammen komponiert - gut geordnet wie beim Buchcover oder Zeitschriften. Dann habe er "Lena in Skikleidung nebst Abi-Richtungsschild reinkopiert, den Titel geändert und dann noch die Köpfe von der Restfamilie oben abgebildet." 
Das Quartett, das Lena am Berg hinter sich lässt, sind Hergé-Figuren - leicht zu erkennen. 
Das Ganze verlangt natürlich Sinn für Platzierungen und Proportionen. Für eine Hochzeitfeier hatte er auch schon  aus Fotos mit entsprechenden Filtern einen Comic erstellt. Im Übrigen wusste er, dass die Vorlagen bei Online-Anbietern einfach auf 
Plane zu drucken sind. 

Im Vergleich zu den 90ziger Jahren stehen mit PC und diesen Programmen für Bildbearbeitung komplexe Mittel zu Gebote, aber sie können nicht die entscheidende Idee bringen. Den Abi-Brauch kannten die Eltern, beide aus Hamburg, nicht und "wir hatten uns immer schon über die großen Bettlaken gewundert. Aber als unsere älteste Tochter dann Abitur machte, war natürlich klar, dass wir das nicht einfach unter Hinweis auf unsere fehlende Erfahrung ignorieren könnten, da wäre unsere Tochter schon enttäuscht gewesen." 

Die erste Geschichte des belgischen Reporters Tintin (Tim) und seines Foxterriers Milou (struppig) zeichnete der belgische Künstler Hergé 1929 - die Comic-Reihe wurde auch über Europa hinaus ein Erfolg. Im "Hamburger Abendblatt" erschien 1952 die erste Folge auf Deutsch  und vielleicht ist der Vater den Abenteuern des Duos dort begegnet. Gibt der Vater der  Tochter mit dieser Figur unbewusst auch eine Haltung mit - für den "Berg" und den eigenen Weg? -Möglich, nicht wahrscheinlicch. Der junge Hergé  (Geeorges Remi) soll sich im College übrigens  schrecklich gelangweilt haben.

Nach der Begegnung mit dem Brauch zum  Buch. Den "Babbel-Sound" kann sich der Vater auch über  Tim und Struppi aneignen. Sie sprechen jetzt   auch hessisch: In einer Ausgabe des Hamburger Carlsen Verlags. 

2013 - Autor

VORGESTELLT - BESONDERE PLAKATE

Abiturientin  - eigene  Wege, große Fußstapfen

Über zeichnerische Talente verfügt der Vater Frank B. nicht, aber er kann mit Mal-bzw. Fotoprogramm seine Ideen sehr gut umsetzen und die Eltern, aus Hamburg kommend, wollten bei diesem ungewöhnlichen Abi-Brauch am Main nicht nachstehen. 

Ihr Abi-Plakat eröffnet gleich zwei Wege sich der Wahlheimat zu nähernÜber Brauch&Buch.

Die Tochter Lena fährt gerne Ski und für das "Ziel Abitur" findet  er im Poster von "Tim in Tibet", das in seinem Büro hängt, die Metapher, "welches einen Weg auf den Berg zeigt und sich insofern auch eignet."  Die einzelnen Elemente hat er dann zusammen komponiert - gut geordnet wie beim Buchcover oder Zeitschriften. Dann habe er "Lena in Skikleidung nebst Abi-Richtungsschild reinkopiert, den Titel geändert und dann noch die Köpfe von der Restfamilie oben abgebildet." 
Das Quartett, das Lena am Berg hinter sich lässt, sind Hergé-Figuren - leicht zu erkennen. 
Das Ganze verlangt natürlich Sinn für Platzierungen und Proportionen. Für eine Hochzeitfeier hatte er auch schon  aus Fotos mit entsprechenden Filtern einen Comic erstellt. Im Übrigen wusste er, dass die Vorlagen
bei Online-Anbietern einfach auf 
Plane zu drucken sind. 

Im Vergleich zu den 90ziger Jahren stehen mit PC und diesen Programmen für Bildbearbeitung komplexe Mittel zu Gebote, aber sie können nicht die entscheidende Idee bringen. Den Abi-Brauch kannten die Eltern, beide aus Hamburg, nicht und "wir hatten uns immer schon über die großen Bettlaken gewundert. Aber als unsere älteste Tochter dann Abitur machte, war natürlich klar, dass wir das nicht einfach unter Hinweis auf unsere fehlende Erfahrung ignorieren könnten, da wäre unsere Tochter schon enttäuscht gewesen." 

Die erste Geschichte des belgischen Reporters Tintin (Tim) und seines Foxterriers Milou (struppig) zeichnete der belgische Künstler Hergé 1929 - die Comic-Reihe wurde auch über Europa hinaus ein Erfolg. Im "Hamburger Abendblatt" erschien 1952 die erste Folge auf Deutsch  und vielleicht ist der Vater den Abenteuern des Duos dort begegnet. Gibt der Vater der  Tochter mit dieser Figur unbewusst auch eine Haltung mit - für den "Berg" und den eigenen Weg? -Möglich, nicht wahrscheinlicch. Der junge Hergé  (Geeorges Remi) soll sich im College übrigens  schrecklich gelangweilt haben.

Nach der Begegnung mit dem Brauch zum  Buch. Den "Babbel-Sound" kann sich der Vater auch über  Tim und Struppi aneignen. Sie sprechen jetzt   auch hessisch: In einer Ausgabe des Hamburger Carlsen Verlags. 

2013 - Autor

VORGESTELLT - BESONDERE PLAKATE

Abiturientin  - eigene  Wege, große Fußstapfen

Über zeichnerische Talente verfügt der Vater Frank B. nicht, aber er kann mit Mal-bzw. Fotoprogramm seine Ideen sehr gut umsetzen und die Eltern, aus Hamburg kommend, wollten bei diesem ungewöhnlichen Abi-Brauch am Main nicht nachstehen. 

Ihr Abi-Plakat eröffnet gleich zwei Wege sich der Wahlheimat zu nähernÜber Brauch&Buch.

Die Tochter Lena fährt gerne Ski und für das "Ziel Abitur" findet  er im Poster von "Tim in Tibet", das in seinem Büro hängt, die Metapher, "welches einen Weg auf den Berg zeigt und sich insofern auch eignet."  Die einzelnen Elemente hat er dann zusammen komponiert - gut geordnet wie beim Buchcover oder Zeitschriften. Dann habe er "Lena in Skikleidung nebst Abi-Richtungsschild reinkopiert, den Titel geändert und dann noch die Köpfe von der Restfamilie oben abgebildet." 
Das Quartett, das Lena am Berg hinter sich lässt, sind Hergé-Figuren - leicht zu erkennen. 
Das Ganze verlangt natürlich Sinn für Platzierungen und Proportionen. Für eine Hochzeitfeier hatte er auch schon  aus Fotos mit entsprechenden Filtern einen Comic erstellt. Im Übrigen wusste er, dass die Vorlagen
bei Online-Anbietern einfach auf 
Plane zu drucken sind. 

Im Vergleich zu den 90ziger Jahren stehen mit PC und diesen Programmen für Bildbearbeitung komplexe Mittel zu Gebote, aber sie können nicht die entscheidende Idee bringen. Den Abi-Brauch kannten die Eltern, beide aus Hamburg, nicht und "wir hatten uns immer schon über die großen Bettlaken gewundert. Aber als unsere älteste Tochter dann Abitur machte, war natürlich klar, dass wir das nicht einfach unter Hinweis auf unsere fehlende Erfahrung ignorieren könnten, da wäre unsere Tochter schon enttäuscht gewesen." 

Die erste Geschichte des belgischen Reporters Tintin (Tim) und seines Foxterriers Milou (struppig) zeichnete der belgische Künstler Hergé 1929 - die Comic-Reihe wurde auch über Europa hinaus ein Erfolg. Im "Hamburger Abendblatt" erschien 1952 die erste Folge auf Deutsch  und vielleicht ist der Vater den Abenteuern des Duos dort begegnet. Gibt der Vater der  Tochter mit dieser Figur unbewusst auch eine Haltung mit - für den "Berg" und den eigenen Weg? -Möglich, nicht wahrscheinlicch. Der junge Hergé  (Geeorges Remi) soll sich im College übrigens  schrecklich gelangweilt haben.

Nach der Begegnung mit dem Brauch zum  Buch. Den "Babbel-Sound" kann sich der Vater auch über  Tim und Struppi aneignen. Sie sprechen jetzt   auch hessisch: In einer Ausgabe des Hamburger Carlsen Verlags. 

2013 - Autor

VORGESTELLT - BESONDERE PLAKATE

Abiturientin  - eigene  Wege, große Fußstapfen

Über zeichnerische Talente verfügt der Vater Frank B. nicht, aber er kann mit Mal-bzw. Fotoprogramm seine Ideen sehr gut umsetzen und die Eltern, aus Hamburg kommend, wollten bei diesem ungewöhnlichen Abi-Brauch am Main nicht nachstehen. 

Ihr Abi-Plakat eröffnet gleich zwei Wege sich der Wahlheimat zu nähernÜber Brauch&Buch.

Die Tochter Lena fährt gerne Ski und für das "Ziel Abitur" findet  er im Poster von "Tim in Tibet", das in seinem Büro hängt, die Metapher, "welches einen Weg auf den Berg zeigt und sich insofern auch eignet."  Die einzelnen Elemente hat er dann zusammen komponiert - gut geordnet wie beim Buchcover oder Zeitschriften. Dann habe er "Lena in Skikleidung nebst Abi-Richtungsschild reinkopiert, den Titel geändert und dann noch die Köpfe von der Restfamilie oben abgebildet." 
Das Quartett, das Lena am Berg hinter sich lässt, sind Hergé-Figuren - leicht zu erkennen. 
Das Ganze verlangt natürlich Sinn für Platzierungen und Proportionen. Für eine Hochzeitfeier hatte er auch schon  aus Fotos mit entsprechenden Filtern einen Comic erstellt. Im Übrigen wusste er, dass die Vorlagen
bei Online-Anbietern einfach auf 
Plane zu drucken sind. 

Im Vergleich zu den 90ziger Jahren stehen mit PC und diesen Programmen für Bildbearbeitung komplexe Mittel zu Gebote, aber sie können nicht die entscheidende Idee bringen. Den Abi-Brauch kannten die Eltern, beide aus Hamburg, nicht und "wir hatten uns immer schon über die großen Bettlaken gewundert. Aber als unsere älteste Tochter dann Abitur machte, war natürlich klar, dass wir das nicht einfach unter Hinweis auf unsere fehlende Erfahrung ignorieren könnten, da wäre unsere Tochter schon enttäuscht gewesen." 

Die erste Geschichte des belgischen Reporters Tintin (Tim) und seines Foxterriers Milou (struppig) zeichnete der belgische Künstler Hergé 1929 - die Comic-Reihe wurde auch über Europa hinaus ein Erfolg. Im "Hamburger Abendblatt" erschien 1952 die erste Folge auf Deutsch  und vielleicht ist der Vater den Abenteuern des Duos dort begegnet. Gibt der Vater der  Tochter mit dieser Figur unbewusst auch eine Haltung mit - für den "Berg" und den eigenen Weg? -Möglich, nicht wahrscheinlicch. Der junge Hergé  (Geeorges Remi) soll sich im College übrigens  schrecklich gelangweilt haben.

Nach der Begegnung mit dem Brauch zum  Buch. Den "Babbel-Sound" kann sich der Vater auch über  Tim und Struppi aneignen. Sie sprechen jetzt   auch hessisch: In einer Ausgabe des Hamburger Carlsen Verlags. 

2013 - Autor


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